Call for Papers: 7. Herkunftssprachenwoche 2027 - Saarbrücken
Sprachen bauen Brücken: Vielfalt vernetzen, Zukunft gestalten
Saarbrücken, 1. Juli 2026
Für die 7. Herkunftssprachenwoche, die vom 23. bis 25. Februar 2027 in Präsenz an der Universität des Saarlandes stattfindet, ist der Call for Papers eröffnet
Nach sechsjähriger Ausrichtung durch die Frankfurt University of Applied Sciences (UAS) in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main findet diese Fachtagung erstmals im Saarland statt. Auf Initiative des Ministeriums für Bildung und Kultur des Saarlandes (MBK) wird die Tagung als institutionsübergreifende Gemeinschaftsveranstaltung realisiert. Das Konsortium der Ausrichter umfasst das MBK, die beiden vorgenannten Frankfurter Hochschulen, die Universität des Saarlandes (vertreten durch den Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft und das Sprachenzentrum) sowie den Sprachenrat Saar.
Thematische Ausrichtung und Zielsetzung
Die Tagung versteht sich als Plattform für den wissenschaftlichen und praxisbezogenen Austausch im Bereich der Herkunftssprachendidaktik. Zentrales Anliegen ist es, Akteurinnen und Akteure aus Forschung, Lehre und Bildungsverwaltung auf Bundes- und internationaler Ebene zu vernetzen. Im Rahmen der Tagung sollen aktuelle Methoden, Techniken und Konzepte des Herkunftssprachenunterrichts (HSU) vorgestellt, kritisch diskutiert und weiterentwickelt werden.
Einreichung von Beiträgen
Forscher, Lehrkräfte und Studierende sind eingeladen, Abstracts für wissenschaftliche Vorträge, praxisnahe Konzeptvorstellungen oder Diskussionsbeiträge einzureichen.
Wichtige Eckdaten im Überblick:
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Veranstaltung: 7. Herkunftssprachenwoche 2027 – Saarbrücken
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Ausrichter: Gemeinschaftsveranstaltung des MBK (Saarland), der Frankfurt UAS, der Goethe-Universität Frankfurt, der Universität des Saarlandes und des Sprachenrats Saar
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Tagungsdatum: 23. bis 25. Februar 2027
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Tagungsort: Universität des Saarlandes, Saarbrücken
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Einreichungsfrist für Abstracts: 30. September 2026